Niemals hätten wir das erwartet! Dass wir uns in Unterhaltungen mit pakistanischen Studenten zuhause in Leipzig wähnen. Dass uns englisch sprechende Kirgisen wie europäische Nachbarn vorkommen. Die Iraner uns grenzenlose Gastfreundschaft lehren. Es ist schon erstaunlich, wie viele stupide Vor- und Fehlurteile wir selbst in uns tragen, über Andersgläubige, Andersaussehende, über fremde Länder, die wir bis dato nur aus Zeitungen und Fernsehen kannten. Schockiert mussten wir im September 2017 verfolgen, wie Rassismus und Nationalismus in den Bundestag einzogen. Dabei ist Deutschland im weltweiten Vergleich ein demokratisches Paradies, in dem wir ein luxuriös freies Leben genießen. Und da wir nicht alle Ängstlichen, Antidemokraten und Fremdenfeinde mit auf Reisen nehmen können, unterstützen wir die Amadeu Antonio Stiftung.

Niemals hätten wir das erwartet! Dass wir uns in Unterhaltungen mit pakistanischen Studenten zuhause in Leipzig wähnen. Dass uns englisch sprechende Kirgisen wie europäische Nachbarn vorkommen. Die Iraner uns grenzenlose Gastfreundschaft lehren. Es ist schon erstaunlich, wie viele stupide Vor- und Fehlurteile wir selbst in uns tragen, über Andersgläubige, Andersaussehende, über fremde Länder, die wir bis dato nur aus Zeitungen und Fernsehen kannten. Schockiert mussten wir im September 2017 verfolgen, wie Rassismus und Nationalismus in den Bundestag einzogen. Dabei ist Deutschland im weltweiten Vergleich ein demokratisches Paradies, in dem wir ein luxuriös freies Leben genießen. Und da wir nicht alle Ängstlichen, Antidemokraten und Fremdenfeinde mit auf Reisen nehmen können, unterstützen wir die Amadeu Antonio Stiftung.

 

Amadeu Antonio StiftungErmutigen, Beraten, Fördern

 

Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Dabei ist es ein wichtiges Anliegen, gleichermaßen gegen Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und andere Formen der Diskriminierung zu arbeiten und nicht die eine gegen die andere auszuspielen. Die Stiftung handelt nach der Überzeugung, dass man solchen Phänomenen Gruppen-bezogener Menschenfeindlichkeit am wirksamsten mit Initiativen und Projekten begegnen kann, die aktiv Aufklärung, Sensibilisierung und couragierte Gegenrede betreiben. Mit der gezielten Beratung und Förderung von lokalen Initiativen will sie so eine zivile Gesellschaft zu stärken, die dem Problem entschieden entgegentritt.

Die Amadeu Antonio Stiftung hat überall in Deutschland bereits über 1.200 regionale und lokale Projekte in den Bereichen demokratische Jugendkultur, Schule, Opferschutz und Opferhilfe, kommunale Netzwerke sowie Hilfsangebote für Aussteigerinnen und Aussteiger aus der Naziszene unterstützt. Initiativen, die sich vor Ort kontinuierlich und mutig für eine demokratische Kultur und für den Schutz von Minderheiten einsetzen. Die Stiftung fördert unkompliziert und gezielt dort, wo es am dringendsten benötigt wird: zum Beispiel eine kleine Opferberatungsstelle, Jugendliche, die ein Demokratieprojekt an ihrer Schule initiieren, oder engagierte Menschen, die interkulturelle Workshops organisieren. Wichtigste Aufgabe der Stiftung ist es, die Projekte über eine finanzielle Unterstützung hinaus zu ermutigen, Öffentlichkeit für ihre Situation und ihre Arbeit zu schaffen und sie zu vernetzen.
Seit 2004 leistet zudem der Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung schnelle und unbürokratische Hilfe für Betroffene rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Übergriffe. In über hundert Fällen wurde Geschädigten bei Arzt- und Anwaltskosten, Sachschäden oder Umzügen geholfen und ehrenamtliche Opferberatungsstellen unterstützt.

Eine Auswahl geförderter Projekte findet ihr hier.

Amadeu Antonio Stiftung
GLS Bank Bochum
IBAN: DE32 4306 0967 6005 0000 00
BIC: GENODEM1GLS

Seit ihrer Gründung 1998 ist es das Ziel der Stiftung, eine demokratische Zivilgesellschaft zu stärken, die sich konsequent gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus wendet. Dabei ist es ein wichtiges Anliegen, gleichermaßen gegen Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und andere Formen der Diskriminierung zu arbeiten und nicht die eine gegen die andere auszuspielen. Die Stiftung handelt nach der Überzeugung, dass man solchen Phänomenen Gruppen-bezogener Menschenfeindlichkeit am wirksamsten mit Initiativen und Projekten begegnen kann, die aktiv Aufklärung, Sensibilisierung und couragierte Gegenrede betreiben. Mit der gezielten Beratung und Förderung von lokalen Initiativen will sie so eine zivile Gesellschaft zu stärken, die dem Problem entschieden entgegentritt.

Die Amadeu Antonio Stiftung hat überall in Deutschland bereits über 1.200 regionale und lokale Projekte in den Bereichen demokratische Jugendkultur, Schule, Opferschutz und Opferhilfe, kommunale Netzwerke sowie Hilfsangebote für Aussteigerinnen und Aussteiger aus der Naziszene unterstützt. Initiativen, die sich vor Ort kontinuierlich und mutig für eine demokratische Kultur und für den Schutz von Minderheiten einsetzen. Die Stiftung fördert unkompliziert und gezielt dort, wo es am dringendsten benötigt wird: zum Beispiel eine kleine Opferberatungsstelle, Jugendliche, die ein Demokratieprojekt an ihrer Schule initiieren, oder engagierte Menschen, die interkulturelle Workshops organisieren. Wichtigste Aufgabe der Stiftung ist es, die Projekte über eine finanzielle Unterstützung hinaus zu ermutigen, Öffentlichkeit für ihre Situation und ihre Arbeit zu schaffen und sie zu vernetzen.
Seit 2004 leistet zudem der Opferfonds CURA der Amadeu Antonio Stiftung schnelle und unbürokratische Hilfe für Betroffene rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Übergriffe. In über hundert Fällen wurde Geschädigten bei Arzt- und Anwaltskosten, Sachschäden oder Umzügen geholfen und ehrenamtliche Opferberatungsstellen unterstützt.

 
Eine Auswahl geförderter Projekte findet ihr hier.

Amadeu Antonio Stiftung
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IBAN: DE32 4306 0967 6005 0000 00
BIC: GENODEM1GLS